Zahlen und Fakten

107 vollstationäre Pflegeplätze

61 Einzel- und 23 Doppelzimmer

7 eingestreute Plätze zur Kurzzeitpflege

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Fort- und Weiterbildung

Da das Berufsfeld der Altenpflege zurzeit stark im Wandel ist, gibt es in diesem Bereich viele Fort- und Weiterbildungen. Diese Bildungsmöglichkeiten bieten die Chance, sich in seiner Arbeit auszuweiten und zu spezialisieren. Gerade im Gesundheitswesen sind Fortbildungen aufgrund ständig neuer Erkenntnisse in Pflege und Medizin wichtig.

Weiterbildungen in der Altenhilfe haben das Ziel, Menschen beruflich zu qualifizieren und weiterzuentwickeln und in ihrer Karriere zu fördern. Eine Weiterbildung endet meist mit einer Prüfung und führt zu einer weiteren Berufsbezeichnung.

Fortbildungsthemen:
  • Pflegeplanung und Pflegeprozess
  • Beschwerdemanagement
  • Umgang mit Angehörigen
  • Palliative Care
  • Wundmanagerin/Wundmanager
Weiterbildungen:
  • Lehrerin/Lehrer für Pflegeberufe (Pflegepädagogik)
  • verantwortliche Pflegefachkraft nach § 71 SGB XI
  • geprüfte Fachkraft zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit (mittlere Ebene des betrieblichen Pflegemanagements; alte – zum Teil geläufigere – Bezeichnung: Wohnbereichsleitung [WBL])
  • geprüfte Fachkraft Gerontopsychiatrie
  • Fach(alten)pflegerin/Fach(alten)pfleger für (Allgemein-)Psychiatrie
  • Qualitätsbeauftragte/Qualitätsbeauftragter
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